Runde 2 · 7. bis 11. September · Anmeldung offen

Fünf Tage. Ein Projekt. Freitag um fünf ist es fertig.

Runde 2 läuft vom 7. bis 11. September. Maximal 15 Plätze, weil am Freitag jeder einzeln zeigt. Runde 1 lief Anfang August mit elf Selbstständigen.

Eine Woche kostet 150 Euro und wird einzeln gebucht. Es gibt kein Abo, in dem sie enthalten ist. Fünfzehn Plätze, und sie gehen in der Reihenfolge der Anmeldung weg.

Hi,

Anfang August habe ich etwas gemacht, das ich vorher noch nie so gemacht habe. Es hat funktioniert, und deshalb gibt es im September die zweite Runde.

Ich arbeite seit einundzwanzig Jahren mit Selbstständigen und Unternehmern, inzwischen mit mehr als 3.300. Und was ich in dieser Zeit gelernt habe, hat mich am Ende dazu gebracht, mein eigenes Angebot umzubauen. Denn ich habe jahrelang lange Programme begleitet, zehn Wochen, zwölf Wochen. Und weißt du, wann die Leute liefern? In der letzten Woche. Jedes Mal.

Also habe ich das Naheliegende gemacht und alles weggeschnitten außer der letzten Woche.

Das Ergebnis heißt Die Umsetzungs-Woche. Vom 3. bis 7. August lief sie zum ersten Mal, mit elf Selbstständigen. Eine Website, die seit Monaten lag. Ein Einstiegsangebot, das nie einen Preis hatte. Steuerkram, den niemand freiwillig anfasst. Fünf Tage später gab es diese Dinge.

Die zweite Runde läuft vom 7. bis 11. September, und ich nehme wieder maximal fünfzehn Leute.

Und hier ist mein ehrliches Eigeninteresse, bevor du weiterliest: Ich sammle weiter dokumentierte Fälle. Menschen, die am Freitag sagen können, was fertig geworden ist und was es wert war. Wer am Freitag fertig ist, gibt mir zwei Sätze und eine Zahl, und ich darf beides zeigen. Das ist kein Wohltätigkeitsprojekt, das ist ein Tauschgeschäft, und ich finde, du solltest wissen, was ich davon habe. Ablehnen kannst du es trotzdem, dann bist du eben ohne Fall dabei.

Warum Projekte liegen bleiben, obwohl du genau weißt, was zu tun ist

Es liegt nicht an Disziplin. Ich habe noch keinen Selbstständigen getroffen, der faul war. Es liegen immer dieselben drei Dinge im Weg, und die Woche ist um diese drei gebaut.

Erstens: Es ist zu groß, und du merkst es nicht

Fast jeder nimmt sich für eine Woche etwas vor, das drei Wochen dauert. Dann scheitert er daran und denkt, mit ihm sei etwas falsch. Mit dir ist alles richtig. Der Zuschnitt war falsch.

Deshalb fängt die Woche mit dem Schnitt an. Am Montagabend entscheide ich, wie groß dein Projekt ist, nicht du. Ich schneide es so klein, dass es bis Freitag wirklich fertig wird, und ich formuliere mit dir die Fertig-Definition: ein Satz, den ein Fremder in zehn Sekunden prüfen kann. Nicht „Website überarbeiten", sondern was Freitag um fünf im Browser steht, wenn ich deine Adresse eingebe.

Ergebnis dieser Stufe: Am Montagabend weißt du genau, was du diese Woche fertig machst, und es ist kleiner, als du gedacht hättest.

Zweitens: Du fängst an und verlierst es wieder

Weil die Woche voll ist, weil Kunden kommen, weil eine Deadline, die weit weg ist, keine Deadline ist, sondern ein Vorschlag.

Deshalb gibt es den Sprint. Dienstag bis Donnerstag arbeiten wir gemeinsam in festen Blöcken. Kamera an, Timer läuft, niemand redet. Es passiert etwas Merkwürdiges, wenn fünf Leute stumm dasitzen und arbeiten: Man arbeitet mit. Dazu bekommst du jeden Tag einen Hebel, der genau auf den Tag passt. Mittwoch zum Beispiel ist der Tag, an dem sonst jeder aussteigt. Diesmal sitzt du um neun da, und ich schaue dich an.

Ergebnis dieser Stufe: Drei Tage, an denen deine wichtigste Sache passiert, statt drei Tage, an denen alles andere passiert.

Drittens: Du machst es fast fertig

Neunzig Prozent, und dann bleibt es liegen. Weil „fast fertig" sich sicher anfühlt und „draußen" nicht.

Deshalb endet die Woche mit der Abnahme. Um fünf ist Schluss, und am Freitagabend zeigt jeder, was er hat. Nicht erzählen, zeigen. Und dann prüfen wir gegen deine eigene Fertig-Definition von Montag, ob es fertig ist. Ja oder nein, kein Dazwischen.

Ergebnis dieser Stufe: Etwas, das existiert. Nicht ein Plan, nicht ein Fortschritt. Ein Ding.

Und darum geht es hier eigentlich. Du bist nicht faul, dir fehlen Beweise. Am Freitag hast du einen. Ein Ding, das vorher nicht da war und das jemand aufrufen kann.

Das klingt klein für fünf Tage Arbeit. Es ist aber der Anfang einer Liste, gegen die dein altes Selbstbild irgendwann nicht mehr ankommt. Deshalb sammeln wir hier jedes fertige Ding und schreiben es auf.

Die Rechnung, die du selbst machen kannst

Am Sonntag vor der Woche bekommst du ein Formular mit sechs Feldern. Eines davon ist die unangenehme Frage: Was ist dieses Ding in Euro wert, wenn es fertig ist?

Die meisten schätzen bei ihrem liegengebliebenen Projekt zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Der Kunde, der nie kam, weil die Seite nicht fertig war. Die Preiserhöhung, die seit acht Monaten nicht draußen ist. Das Angebot, das nie rausging.

Nimm deine Zahl und teile sie durch die Monate, die das Ding schon liegt. Das ist dein monatlicher Preis fürs Liegenlassen. Bei den meisten liegt der im dreistelligen Bereich, oft höher. Pro Monat.

Die Woche kostet 150 Euro. Das heißt: Rechnerisch hat sie sich meistens nach ein paar Tagen bezahlt gemacht, und zwar von der Zahl, die du selbst aufgeschrieben hast.

Ich mache diese Rechnung trotzdem mit dir, und zwar nicht wegen des Preises. Sondern weil danach etwas anderes passiert: Du siehst schwarz auf weiß, was dich das Warten kostet. Und dann brauchst du keine Motivation mehr, sondern nur noch einen Termin.

Was in diesen fünf Tagen mit dir passiert

Das ist keine zusammengewürfelte Woche. Dahinter steht die A+++ Methode, nach der ich arbeite. Anfangen, Abschließen, Ankommen.

In fünf Tagen schaffst du die ersten beiden. Jeder Tag ist ein Werkzeug daraus.

A+ Anfangen · Montag und DienstagWas muss passieren, damit ich überhaupt loslege?Anfangen heißt nicht, sich zu motivieren. Es heißt, Klarheit schaffen und Reibung wegräumen.
Mo

Der Fertig-Schnitt

Werkzeug 1 der Methode

Du brauchst keinen größeren Plan. Du brauchst einen kleineren Schnitt.

Was wir machen

Ich entscheide, wie groß dein Projekt ist, nicht du. Am Ende steht dein Satz, den ein Fremder in zehn Sekunden prüfen kann.

Di

Der Umsetzungs-Sprint

Werkzeug 3 der Methode

Aus „ich sollte endlich anfangen“ wird „ich arbeite jetzt daran“.

Was wir machen

Feste Blöcke, Kamera an, Timer läuft, niemand redet. Es passiert etwas Merkwürdiges, wenn andere stumm neben dir arbeiten.

A+ Abschließen · Mittwoch bis FreitagWas muss passieren, damit ich nicht wieder aussteige?Anfangen können viele. Das Problem ist, kurz vor dem Ergebnis wieder auszuweichen.
Mi

Der Ausweich-Check

Werkzeug 5 der Methode

Wohin weichst du gerade aus?

Was wir machen

Mittwoch ist der Tag, an dem sonst jeder aussteigt. Diesmal sitzt du um neun da und ich schaue dich an. Wir benennen, wohin du fliehst.

Do

Die Garbage-Version

Werkzeug 4 der Methode

Die erste Version muss nicht gut sein. Sie muss existieren.

Was wir machen

Der letzte Handgriff. Nicht bis es gut ist, sondern bis es existiert. Wer will, drückt den Knopf im Abendblock, während jemand zuschaut.

Fr

Die Abnahme

Werkzeug 6 der Methode

Fertig ist nicht, was sich fertig anfühlt. Fertig ist, was abgenommen wurde.

Was wir machen

Um fünf ist Schluss. Abends zeigt jeder, was er hat, geprüft gegen den eigenen Satz von Montag. Ja oder nein, kein Dazwischen.

Und das dritte A? Ankommen heißt, dauerhaft jemand zu werden, der umsetzt. Das schafft niemand in fünf Tagen, dafür braucht es Monate und eine Liste von Beweisen. Genau das ist die Umsetzungsbegleitung.

Für diese Woche reicht das erste Ding. Es ist der erste Eintrag auf der Liste.

Was du in der Woche bekommst

Das ist keine Kursplattform, deshalb ist die Liste kurz und alles darauf wird wirklich benutzt.

  • Der Schnitt am Montag. Dein Projekt auf Wochengröße geschnitten, mit einer prüfbaren Fertig-Definition.
  • Die Missionsliste. Dein Projekt in Schritte unter dreißig Minuten zerlegt, jeder mit sichtbarem Ergebnis. Wenn eine Mission lächerlich klein wirkt, ist sie richtig. Lächerlich ist der Anlasser.
  • Die gemeinsamen Blöcke von Montag bis Freitag. Zwei pro Tag, einer davon ist Pflicht, der zweite freiwillig. Die Uhrzeiten stimmen wir mit den Teilnehmern ab, bevor die Woche losgeht.
  • Der Tageshebel. Jeden Morgen sieben Minuten zu genau der Sache, die an diesem Tag im Weg steht. Kein Vortrag.
  • Das Arbeitsbuch. Die Fertig-Definition, die ehrliche Rechnung, die Streichliste, die Zerlegung. Zum Ausdrucken, ohne Kontoeröffnung.
  • Die Abnahme am Freitag, in der du zeigst, was fertig ist.

Und danach ein Satz, den ich ernst meine: Wenn du fertig geworden bist, brauchst du von mir erst mal nichts mehr. Das ist eine Woche, kein Abo.

So kommst du rein

Du buchst genau eine Woche und machst genau ein Projekt fertig. Kein Abo, keine Pakete, nichts, was danach weiterläuft.

150 Euro für die Woche

Was du dafür bekommst, ist mehr als fünf Zoom-Termine:

  • Dein persönlicher Schnitt. Dreißig Minuten mit mir allein, vor der Woche. Kein Gruppendurchlauf, sondern dein Projekt.
  • Die Fertig-Garantie. Wenn dein Ding am Freitag um 17 Uhr nicht fertig ist, kostet dich die Woche nichts. Und du musst nicht fragen. Ich spreche es in der Abnahme selbst an, vor den anderen. Das ist unangenehm für mich, und genau deshalb funktioniert es.
  • Dein Platz in einer Runde von höchstens fünfzehn. Mehr geht nicht, weil am Freitag jeder einzeln zeigt.
  • Dein dokumentierter Fall. Vorher, nachher, in Zahlen und deinen Worten. Der gehört dir, du darfst ihn für dein eigenes Marketing verwenden. Ich nehme ihn auch, das ist der Tausch von oben.
  • Direkter Draht. Du schreibst mir, und ich antworte. Kein Ticketsystem, kein Assistent.

Deinen Platz für den 7. bis 11. September sichern

Fünfzehn Plätze, und sie gehen in der Reihenfolge der Anmeldung weg. Zwei Felder, danach die Zahlung über Stripe, dann steht dein Platz.

150 Euro für die Woche. Nicht fertig am Freitag um fünf, Geld zurück.

Mit dem Absenden schreibe ich dir zur Woche und gelegentlich Umsetzungs-Impulse, jederzeit abbestellbar. Details in der Datenschutzerklärung.

Wen ich in dieser Runde suche

Fünfzehn Leute, und ich bin ziemlich genau, weil eine Woche keine Zeit für Missverständnisse hat.

Du bist selbstständig, Coach, Berater oder Solo-Unternehmer. Du hast ein konkretes Ding, das schon zu lange liegt: Website, Angebot, Kurs, Buch, Steuerkram, Newsletter, Preiserhöhung, egal. Du kannst anderthalb Stunden am Tag freiräumen, fünf Tage lang. Du machst die Kamera an, wenn wir arbeiten. Und du bist bereit, am Freitag zu zeigen, was du hast, auch wenn es nicht perfekt ist.

Und weil das die Woche wirklich besser macht: freundlich zu den anderen, ehrlich mit dir selbst, und in der Lage, eine Ansage anzunehmen, ohne sie erst dreimal zu diskutieren.

Und wen nicht

Das hier ist nichts für dich, wenn du noch nicht weißt, was du anbietest. Dann fehlt dir keine Woche, dann fehlt dir eine Entscheidung, und die treffen wir woanders.

Auch nichts für dich, wenn du eine Strategie suchst. Ich schneide dein Projekt und halte den Timer, ich baue nicht dein Geschäftsmodell um.

Nichts für dich, wenn die anderthalb Stunden am Tag nicht gehen. Dann verschiebe auf den nächsten Durchlauf, das ist keine Schande und ich reserviere dir gern einen Platz.

Und ganz sicher nichts für dich, wenn du glaubst, das Zuschauen bringt es. Es gibt keine Aufzeichnung zum Nachschauen, in der jemand für dich arbeitet.

Die Logistik, trocken

WannRunde 2 läuft von Montag, dem 7. September, bis Freitag, dem 11. September. Der Schnitt am Montagabend, die Abnahme am Freitagabend.
UhrzeitenZwei Blöcke pro Tag, einer ist Pflicht. In Runde 1 waren das 13:00 bis 14:30 und 18:30 bis 20:00. Vor jeder Runde stimmen wir die Zeiten mit den Teilnehmern ab, damit sie zu Selbstständigen-Tagen passen.
WoZoom, und alles Schriftliche in der Community.
PlätzeMaximal 15, weil am Freitag jeder einzeln zeigt. Bei mehr wird die Abnahme zur Diashow.
Preis150 Euro für die Woche, einzeln gebucht. Kein Abo, keine Pakete.
AnmeldungÜber das Formular auf dieser Seite. Name, E-Mail, dann die Zahlung über Stripe. Danach bekommst du die Rechnung und von mir die nächsten Schritte.

Was dich das schlimmstenfalls kostet

Wenn du dabei bist: 150 Euro und anderthalb Stunden am Tag, fünf Tage lang. Und wenn nichts fertig wird, hast du trotzdem eine Fertig-Definition, eine Streichliste und eine Rechnung, die du vorher nicht hattest.

Wenn du am Freitag um fünf nicht fertig bist: Du bekommst die 150 Euro zurück. Ich frage selbst danach, du musst das nicht ansprechen.

Wenn du fertig wirst: ein Projekt, das existiert, ein dokumentierter Fall und eine Woche, nach der du weißt, wie es geht.

Ich habe versucht, das Risiko zu finden. Ich finde keins, das bei dir liegt.

Wäre schön, dich dabei zu haben.

Marcel

Runde 2 läuft vom 7. bis 11. September. Maximal 15 Plätze, 150 Euro, Geld zurück wenn du nicht fertig wirst.

Deinen Platz für den 7. bis 11. September sichern

Fünfzehn Plätze, und sie gehen in der Reihenfolge der Anmeldung weg. Zwei Felder, danach die Zahlung über Stripe, dann steht dein Platz.

150 Euro für die Woche. Nicht fertig am Freitag um fünf, Geld zurück.

Mit dem Absenden schreibe ich dir zur Woche und gelegentlich Umsetzungs-Impulse, jederzeit abbestellbar. Details in der Datenschutzerklärung.

P.S. Du musst nicht auf die nächste Runde warten, um anzufangen. Das Arbeitsbuch gibt es jetzt, kostenlos, unter zentrum-umsetzung.de/arbeitsbuch. Mach die erste Übung heute Abend: zehn Minuten Timer auf das Ding, das seit Monaten liegt. Dann weißt du vor der Woche schon, wie groß es wirklich ist. Das ist Aufwärmen, keine Hausaufgabe.

P.P.S. Und weil du es wahrscheinlich wissen willst, was danach kommt: Wenn du merkst, dass dir diese Woche mehr gebracht hat als die letzten sechs Monate allein, gibt es einen Raum, in dem der Rhythmus weiterläuft. Er heißt Umsetzer und kostet 50 Euro im Monat. Darüber reden wir am Freitag, nicht vorher. Diese Woche geht es um dein Ding, nicht um mein nächstes Angebot.

Weniger planen. Mehr machen.